Energiekredit
Das DKB-Energie – günstiger Energiekredit zur Finanzierung erneuerbarer Energie
Mi
t einer Investition in erneuerbare Energien kann man auf Dauer nicht nur Energie und Kosten sparen, sondern ist auch im guten Gewissen mit der Umwelt. Da derartige Investitionen mit hohen Anschaffungskosten verbunden sind, stellen Kredite dafür eine gute Möglichkeit der Finanzierung dar. Finanzieren lassen sich dabei Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Pelletheizungen oder auch solarthermische Anlagen.
Das DKB-Energie ermöglicht dies Art von Finanzierung. Es bietet:
- günstige Konditionen
- Kredite zwischen 5000 und 60000 Euro
- individuelle Laufzeiten
- kein vorgeschriebener Grundbucheintrag
- bonitätsunabhängige Zinsfestlegung
» DKB-Energie – weitere Informationen finden Sie HIER
Hintergrundinformationen zum Energiekredit
Die Energiekosten steigen, der Unfall im Golf von Mexiko zeigt weiterhin, welches Risiko fossile Energieträger, die ohnehin nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen, in sich bergen. Die Frage nach dem Einsatz regenerativer Energie stellt sich zwangsläufig.
Nachdem geklärt ist, welche Art von Energie genutzt werden soll, muss zunächst investiert werden, ein Darlehen, im speziellen Fall ein Energiekredit, ist zu beantragen.
Mit einem Photovoltaikdarlehen wird eine Solaranlage finanziert. Um ein günstiges Darlehen zu erhalten, kann man seine Hausbank bitten, bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein Photovoltaikdarlehen zu beantragen. Die KfW hat sich auf Darlehen für den Bau von Solaranlagen spezialisiert, ein Kredit ist bei dieser Bank besonders günstig, im Moment liegt der effektive Jahreszins bei etwa 3,95%. Liegt der Kredit – Rahmen bei unter 50.000 Euro, werden die Zinsen für die gesamte Laufzeit von 10 Jahren festgelegt, mit einem Photovoltaikdarlehen von der KfW wird es also keine unangenehmen Überraschungen geben. Ein Vergleich zu anderen Kreditinstituten lohnt sich allerdings immer. Manchmal findet man besonders dann günstige Angebote, wenn die Solaranlage so konzipiert ist, dass Strom in das allgemeine Stromnetz eingespeist werden kann. Mit der Vergütung zahlt sich dann der Energiekredit zum Teil selbst zurück.
Eine weitere Möglichkeit, Energiekosten einzusparen ist der Einsatz einer Wärmepumpe. Mit einer solchen Anlage können Heizkosten bis zu 50% eingespart werden, die moderne Technik macht es möglich, dass noch bei einer Außentemperatur von -20° Celsius Wärme für die Heizung oder Warmwasserbereitung erzeugt wird. Zunächst ist jedoch auch in diesem Fall zu investieren, eine Wärmepumpe kostet zwischen 10.000,00 Euro und 25.000,00 Euro. Bei mangelnder Liquidität muss ein Energiekredit beantragt werden. In diesem Fall dürfte das jedoch kein Problem sein. Durch die große Einsparung an Heizkosten finanziert sich eine Wärmepumpe praktisch von selbst. Die Laufzeit und die Zinsen sind mit denen für eine Solaranlage vergleichbar.
Um unabhängig von Öl und Gas zu sein und dennoch eine moderne Heizanlage zu haben, bietet sich eine so genannte Pelletheizung an. Die Holzpresslinge machen völlig unabhängig von Importen, der Rohstoff Holz wächst in ausreichender Menge bei uns nach. Die Anschaffungskosten für eine Pelletheizung liegen höher als die von Öl- oder Gasheizungen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert bei dem Bau einer Pelletheizung den Heizkessel mit mindestens 2.000,00 Euro neben einer leistungsabhängigen Förderung. Für einen höheren Finanzbedarf kann auch hierbei die KfW oder eine andere Bank gewählt werden, die Konditionen für einen Kredit sind den oben genannten ähnlich, da es sich um eine besonders förderungswürdige Investition für eine sauberere Umwelt handelt.


